Im ungarischen Tierheim Fehérvári Állatotthon kämpfen engagierte Tierschützer:innen täglich ums Überleben ihrer Schützlinge. Unterstützt wird die Einrichtung vom deutschen Verein Hundehilfe Hinterland e.V., der dort hilft, wo staatliche Mittel kaum greifen. Rund 60 Hunde finden im Tierheim Schutz – viele krank, traumatisiert oder aus grausamer Haltung gerettet. Obwohl Ungarn auf dem Papier strenge Tierschutzgesetze hat, fehlen Kontrollen, Kastrationen werden erschwert und illegaler Welpenhandel sorgt ständig für neues Leid. Besonders im Winter spitzt sich die Lage dramatisch zu: In den unbeheizten Außenzwingern fallen die Temperaturen auf bis zu minus 20 Grad. Die Hunde benötigen dann deutlich mehr Futter, um Körperwärme zu halten und Krankheiten zu überstehen. Doch das städtische Budget reicht kaum aus, die Vorräte sind ständig knapp.
Dank eurer großartigen Unterstützung ist eine wichtige Futterlieferung beim Hundehilfe Hinterland e.V. angekommen. So können die Hunde im ungarischen Tierheim Fehérvári Állatotthon auch bei eisigen Temperaturen weiter versorgt werden. Volle Näpfe bedeuten jetzt Energie, Schutz vor Kälte und eine echte Chance, gesund durch den Winter zu kommen. Eure Hilfe wirkt direkt und schenkt Sicherheit in einer extrem schwierigen Zeit. Ihr seid fantastisch! 🐶❄️
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