Tierschutz auf den Straßen von Apulien (Süditalien)

///Tierschutz auf den Straßen von Apulien (Süditalien)

Tierschutz auf den Straßen von Apulien (Süditalien)

„Den Hunden helfen, die nicht gesehen werden.“ – Treffender könnte das Motto des Tierfreunde Italien e.V. das Engagement des Vereins nicht umschreiben.

Seit der Gründung 2012 in Berlin kennt die Arbeit für das Wohl der Fellnasen keine nationalen Grenzen. Eines der Hauptprojekte der Tierschützer ist die Versorgung der Straßen- und Canilihunde (Tierheimhunde) in Apulien, Süditalien. Zwei der Vorstandsmitglieder leben direkt vor Ort, sodass die Hilfe gezielt geplant und eingesetzt werden kann.

Etwas mehr als 4 Millionen Menschen bewohnen die Region in Italiens „Stiefelabsatz“. Mitten unter ihnen kämpfen, ungeachtet von einem Großteil der Gesellschaft, etwa 90.000 Straßenhunde täglich um ihr Überleben. Auf der Suche nach etwas Essbarem begeben sich die Vierbeiner, teils krank und verletzt, in große Gefahr, da sie auf ihren Wegen zu Geschäften und Restaurants stark befahrene Straßen überqueren müssen. Der einzige Trost, der ihnen bleibt, ist das Privileg der Freiheit.

Im Gegensatz zu den Straßenhunden besitzen die Hunde in den italienischen Canili (Tierheime) keine Möglichkeit, sich frei zu bewegen. Eingepfercht in winzigen Anlagen und notdürftig versorgt, fristen sie ein tristes Dasein, das bis zum Ende ihrer Tage vorgegeben zu sein scheint. Adoptionen gibt es in den Tierheimen nämlich nicht.

Trotz der ausweglosen Situation lässt sich Tierfreunde Italien e.V. nicht entmutigen, die Problematiken an der Wurzel anzupacken. Neben den Kastrationsaktionen stehen die Unterbringung der Fellnasen in gesicherte Territorien sowie die Versorgung mit Futter und Wasser an oberster Stelle.

Über die feed a dog App kannst du den Verein unterstützen, die Ziele zu realisieren und füllst die Näpfe der hungrigen Vierbeiner. Jeder Napf zählt! 😉

Wir freuen uns, diese und weitere tolle Projekte bei uns an Bord zu haben. Ihr leistet eine großartige und wertvolle Arbeit!
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2018-03-28T12:39:32+00:0028. März 2018|Meldungen|